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campanula:mykalaea

mycalea

Campanula mycalea

Also: mykalea

Nomenclatuur

Barb. et Maj. in Barb., Lyd. Lyc. Car. 80(1890).

Synonym:
* Campanula Ephesia Boiss., Fl.Orient. 3: 898(1875). * Campanula tomentosa var. ephesia DC., l.c. * Campanula tomentosa Lam., Encycl. 1:584 (1783); A. DC., Monogr. Camp. 218 (1830).
Nach unseren Untersuchungen sind Campanula tomentosa Lam. und Campanula ephesia Boiss., wie schon Heldreich (1890) und Halacsy (1895) vermutet haben, ein und dieselbe Art. Wir nehmen daher fur diese Sippe den alteren Namen Campanula tomentosa Lam. (1783) wieder auf. Boissier verstand unter Campanula tomentosa ebenso wie Ventenat (1800) etwas ganz anderes, namlich eine Art, die in Griechenland vorkommt und die A. de Candolle (1830) wegen des alteren Namens von Lamarck (1783) in Campanula celsii umbenannte. Innerhalb des Variationsbereiches dieser ausgezeichneten und morphologisch wie auch geographisch isolierten Art stellen das von A. de Candolle (l.c.) als var. Campanula tomemtosa ssp. ephesia zitierte Exemplar von Tournefort sowie die als Campanula mycalea Barb. et Maj. (l.c.) beschriebenen Pflanzen nur unbedeutende Abweichungen dar, die besonders die Grosse und den Grad der Blattzerteilung betreffen. Campanula tomentosa ist endemisch in Kleinasien, und zwar in dem beschrankten Gebiet zwischen den alten Stadten Ephesos und Priene. Sie ist leicht kenntlich an ihren ausserordentlich grossen, leierformigen und dicht graufilzigen Grundblattern sowie an den ca. aufrechten Stengeln und den Grossen Bluten.

Nach unseren Untersuchungen sind Campanula tomentosa Lam. und Campanula ephesia Boiss., wie schon Heldreich (1890) und Halacsy (1895) vermutet haben, ein und dieselbe Art. Wir nehmen daher fur diese Sippe den alteren Namen Campanula tomentosa Lam. (1783) wieder auf. Boissier verstand unter Campanula tomentosa ebenso wie Ventenat (1800) etwas ganz anderes, namlich eine Art, die in Griechenland vorkommt und die A. de Candolle (1830) wegen des alteren Namens von Lamarck (1783) in Campanula celsii umbenannte. Innerhalb des Variationsbereiches dieser ausgezeichneten und morphologisch wie auch geographisch isolierten Art stellen das von A. de Candolle (l.c.) als var. Campanula tomemtosa ssp. ephesia zitierte Exemplar von Tournefort sowie die als Campanula mycalea Barb. et Maj. (l.c.) beschriebenen Pflanzen nur unbedeutende Abweichungen dar, die besonders die Grosse und den Grad der Blattzerteilung betreffen. Campanula tomentosa ist endemisch in Kleinasien, und zwar in dem beschrankten Gebiet zwischen den alten Stadten Ephesos und Priene. Sie ist leicht kenntlich an ihren ausserordentlich grossen, leierformigen und dicht graufilzigen Grundblattern sowie an den ca. aufrechten Stengeln und den Grossen Bluten.1)

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:ref:dphitos04
campanula/mykalaea.txt · Laatst gewijzigd: 2013/05/30 16:57 (Externe bewerking)