Gebruikershulpmiddelen

Site-hulpmiddelen


campanulaceae

Campanulaceae Juss. Bellflower family

About 40 genera and more than 700 spp. of herbs or sometimes shrubs or trees, mostly with milky sap, widely distributed in temp. and trop. regions of the world.

Leaves alt., without stipules, simple and only rarely lobed or divided.

Flowers solitary or in spicate to paniculate infls.; amphibious, regular or nearly so, usually 5-merous, calyx tube usually joined to yhe ovary, the limb parted, corolla lobed, lilac to blue or purple, sometimes white, stamens 5, sometimes inserted slightly on the corolla, separate or united, ovary, except in Cyananthus, inferior, mostly 2-5 celled, style 1, stigmas as many as the carpels.

Fruit a variously dehiscent caps., sometimes berrylike.

Genera grown as ornamentals are: Adenophora, Asyneuma, Campanula, Canarina, Codonopsis, Cyananthus, Edraianthus, Jasione, Legousia, Mindium, Ostrowskia, Phyteuma, Platycodon, Symphyandra, Trachelium, Triodanis and Wahlenbergia. 1).

Campanulaceae.
S. 50 hinter Z. 6 fuge ein: Die Gattung Campanula bedarf noch einer eingehenden monographischen Bearbeitung zur Feststellung naturlicher Gruppen. Von H. Feer wurden als selbstandige Gattungen aufgestellt in Engler's Bot. Jahrb. XII. S. 608-621 t. VI-VIII. Favratia (= Campanula Zoysii Wulf, auf S. 51 unter Sect.II. A b.); Azorina (= Campanula Vidaliana H. C. Watson auf S. 50 unter Sect. I. B a a II.1.); Sicyodon (= Campanula macrostyla Boiss. et Heldr. in Kleinasien). Vergl. auch H. Feer, Recherches litteraires et synonymiques sur quelques Campanules in Journal de botanique 1890; Campanularum novarum decas prima in Journal of botany 1890, Sept.

  • $. 53. Nr. 9 lies Perocarpa anstatt Peracarpa.
  • $. 57 unter Nr. 15 Cyananthus fuge ein: A. Franchet (Journal de botanique 1887) teilt die Gattung in 2 Gruppen ein:

* $ 1. Platylobi Franch. Blkr. mit kurzen +/- breit-eiformigen Lappen; Kelch zur Blutezeit dicht schwarz behaart, nach dem Bluhen unverandert. - Campanula lobatus Wall. und 3 andere Arten im westlichen und mittleren Himalaya.
* $ 2. Stenolobi Franch. Blkr. mit langlichen Lappen. Kelch seidenhaarig oder borstig, bald kahl werdend, an der Fr. vergrossert. - Campanula incanus Hooh. f. et Thoms. in Sikkim und Yun-nan und 5 andere Arten, die alle bis Yun-nan verbreitet sind. etc. 2)

Campanula L - Bellflower

Nomenclatuur

(Quinquelocularia C.Koch, Marianthemum Schrank, Roucela Dumort.) 3)

Names

D.: Glockenblume

B.: Klokje
It.: Campanula
GB.: Bellflower
Fr.: Campanule
Latin: campanula, petit cloche; forme de la corolle4)

About 300 spp (Willis, 1973) of annual, biennual or perennial herbs of various habit; widely distributed throughout the Northern Hemisphere, but principally in the Caucasus, Balkan, and Medit.region, varying from small rosette or mat-forming plants to coarse, erect spp., radical leaves often larger and more obtusely pointed with longer petioles than the cauline ones;

AlpenPix - Campanula on ridge – Locality: Italy - Above the Pordoi Pass - Photographer: Cliff Booker.

Chromosomes

Most campanulas are perennial, have n = 17, and are found in Eurasia. About 10 percent of the species are annual, and chromosome numbers reported for these are mostly n = 10, 12, 14 or 16; n = 15 or 17 had not been reported for any annual Campanula (Gadella, 1964; Fedorov and Kovanda, 1976). Only 22 species of Campanula are native to North America. Ten species are found in the California Floristic Province, and eight are endemic to it. Four of the eight are annuals and are found only in the west central part of California. 5)

Innerhalb der grossen und vielgestaltigen Gattung Campanula wurden die Arten mit einem funfzahligen Gynozeum schon immer in einer getrennten Gruppe zusammengefasst. In seiner klassischen Monographie der Campanulaceen unterteilt De Candolle (1830) seine Sektion Medium (“Sinus caycis appendicibus reflexis obtecti. Capsula 3-5-locularis, valvis basi semper sitis dehiscens.”) in 2 Gruppen, namlich $I. “Capsula 5-locularis. Stigmata 5” und $II. “Capsula 3-locularis. Stigmata 3”.

Boissier (1875) behalt in seiner etwas anders gearteten Gliederung der Gattung Campanula diese Gruppe bei und nennt sie Subesctio Quinqueloculares. Die gleiche Gliederung ubernahmen spater Halacsy (1902) und Hayek (1930) in ihren Florenwerken. Auch bei Fedorov (1957) in seiner jungsten Gliederung der russischen Campanula-Arten erscheint diese Gruppe als Subsect. Quinqueloculares wieder.

Es ist wahr, dass der Bau des Gynozeums, namlich ob 3zahlig oder 5zahlig, ein wesentliches morphologisches Merkmal fur die Trennung der Campanula-Arten darstellt. Das bedeutet aber keineswegs, dass durch dieses Merkmal Glieder einer phylogenetisch und taxonomisch getrennten Gruppe ausgezeichnet werden. Gerade in einer so schwierigen Gattung, wie es Campanula ist, kann man systematische Einheiten kaum auf einem einzelnen morphologischen Merkmal begrunden, wenn nicht andere Daten, etwa genetische und zytologische, eine solche Einteilung unterstutzen. Die Notwendigkeit einer Neugliederung der Gattung Campanula auf Grund morphologischer, zytologischer und eventuell auch genetischer Daten ist in neuerer Zeit bereits mehrfach hervorgehoben worden. In einer Reihe von Arbeiten sind bereits Daten hierfur geliefert worden; trotzdem ist hier noch ein weites Arbeitsfeld offen. So unterscheidet z.B. Gadella in seiner ausfuhrlichen Arbeit uber die Zytotaxonomie der Gattung Campanula (1964)vorlaufig 7 Gruppen. Die Arten mit 5zahligem Gynozeum fallen dabei in die Gruppe VII, die durch Basiszahlen von x=15 und x=17 ausgezeichnet ist. Gadella selbst bemerkt aber schon hierzu, dass diese Einteilung nur eine vorlaufige und dass seine Gruppe VII nicht einheitlich ist. Weitere Untersuchungen sind hier noch notig, ehe ein besserer Uberblick erreicht werden kann.

In der vorliegenden Arbeit wird der hier behandelten Gruppe quinquelokularer Arten zunachst keine systematische Wertigkeit zuerkannt, da einerseits sehr enge mophologische und auch geographische Beziehungen zu gewissen trilokularen Arten bestehen und wir anderseits uber die Beziehungen der verschiedenen Campanula-Gruppen zueinander noch zu wenig wissen, so dass wir hier einer endgultigen Gliederung nicht vorgreifen mochten. Wir gebrauchen lediglich die Zahl der Narben und der Fruchtknotenfacher als ein konstantes und gemeinsames Merkmal, das die quinquelokularen Arten von zum Teil morphologisch ahnlichen trilokularen Arten trennt. Der Hauptzweck der vorliegenden Arbeit ist das systematische Stadium der quinquelokularen Campanula-Arten, von denen viele taxonomisch unklar, manche bis jetzt vollig unbekannt waren. Die Klarung vieler Sippen hat wegen der grossen Variabilitat und wegen der zum Teil sehr schwierigen nomenklatorischen Problemen grosse Muhen gekostet. Das galt besonders fur die Sippen des griechischen Festlandes und der nordwestlichen Campanula-Gruppe bewohnt, die ausserordentliche Polymorphie zeigt (siehe auch Phitos, 1964). Dieser Polymorphismus, den Rechinger (1947) von Formenkreisen der agaischen Inseln beschrieben hat, findet sich in genau dem gleichen Masse auch auf dem griechischen Festland, zum mindesten bei der erwahnten Campanula-Gruppe. So gibt es hier eine grosse Zahl oft nur schwach, aber durch konstante Merkmale unterschiedener Sippen. Ein charakteristisches Beispiel biete Campanula celsii in Attika: Sie hat hier ebenso viele verschiedene Formen wie es Hugeln in diesem Gebiet gibt. Aus diesen zahlreichen Formen der quinquelokularen Campanula-Arten erwahnen oder beschreiben wir hier zunachst nur diejenigen, welche ausser deutlichen und konstanten morphologischen Unterschieden auch noch eine mehr oder weniger deutlich ausgepragte geographische Trennung zeigen. Der schon fruher erwahnte (Phitos, 1964) vikariierende Charakter der Sippen einiger Campanula-Gruppen ist hier fast die Regel. Es muss betont werden, dass in dieser Arbeit noch keine erschopfende Behandlung besonders der Formen des griechischen Festlandes vorgelegt werden kann. Weitere Untersuchungen, besonders in der Natur, sind dazu erforderlich.6)

Habitus Inflorescence loosely branched, at least the terminal flowers of the main axes solitary and long-peduncled at the ends of the branches; cleistogamous flowers none, all the campanulate corollas normally open and expanded; capsule obconic or turbinate to subglobose7).

Anatomisch Die Campanula sind anatomisch durch den Besitz von gegliederten Milchrohren ausgezeichnet. Dieselben finden sich in fast allen Organen. Im Stengel sind die meist auf die innere Region des Phloems beschrankt, seltener finden sie sich im ausseren Teile desselben oder gar im Rindenparenchym (Lobelia $ Tupa, Isotoma, Centropogon, Musschia aurea Lowe etc.)

Bei mehreren Arten von Campanula und Hedraeanthus sind die Haare verkieselt. Die Verkieselung erstreckt sich bei Campanula persicifolia L. zuweilen auch auf die Blattflache (vgl. Heinricher, Berichte d. deutsch. bot. Gesellsch. Bd. III, p. 4, wo auch eine eigentumliche Reduction der Haarbildung bei mehreren Arten von Campanula beschrieben ist).8)

Bei einer Anzahl Arten von Campanula und bei einigen Arten nahe verwandter Gattungen (Michauxia, Phyteuma, Symphyandra, Specularia) kommen Abweichungen vom typischen Bau der Stengel (auch hier und da der Wurzeln) vor, die eine besondere Erwahnung verdienen. Es sei jedoch von vornherein bemerkt, dass dieselben nicht immer bei allen Individuen derselben Art die gleichen sind. In den einfachsten Fallen finden sich innerhalb des Holzringes Gruppen von kleinzelligem, teilingsfahigem Gewebe, dem Siebrohren fehlen (Campanula persicifolia L., Campanula carpathica Jacq., Campanula attica Boiss.) Siebrohren finden sich bei Campanula latifolia L., Campanula Trachelium L. Dieselben besitzen also inneren Weichbast. Bei Campanula Grossekii Heuff. sind einige dieser Weichbastbundel auf der ausseren, also der dem primaren Holze zugekehrten Seite mit radial angeordneten Holzzellen versehen. Von hier aus finden sich nun alle moglichen Ubergange bis zur Ausbildung eines oder mehrerer Ringe von getrennten collateralen oder auch concentrischen Gefassbundeln (letztere mit centralem Phloem), und schliesslich kann es dazu kommen, dass diese Bundelmit einander verschmelzen und so einen geschlossenen, inneren Gefassbundelring bilden (z.B. Campanula pyramidalis L.). Die inneren Gefassbundel haben ubrigens meist Dickenwachstum, mogen sie getrennt oder vereinigt sein.

Nach Westmaier ist das Vorkommen innerer Strange nie zu beobachten bei jenen Arten der Gattung Campanula, welche bei geringer Hohe armblutig sind. Dieser Satz darf nicht umgekehrt werden, z.B. sind die stattlichen und reichblutigen Campanula rapunculoides L. und Campanula Medium L. ganz normal gebaut. Weiss hat ubrigens nachgewiesen, dass die markstandigen Bundel nicht stammeigen sind. Derselbe hat auch bei Campanula pyramidalis L. Rindenbundel (mit centralem Xylem und Dickeuwachstum) beobachtet. (Nahares bei Westermaier, Monatsber. der Kgl. Akademie der Wissenschaften, Berlin 1881, p.1064; Petersen in Engler's Jahrbuchern III, 1882, p. 394; Weiss, in Bot. Centralblatt XV, 1883, p. 325). G. Kraus hat bei 12 Gattungen - gemass der im Folgenden angenommenen Umgrenzung - das Vorkommen von Inulin nachgewiesen (Bot. Zeitung 1877, p. 329), nachdem Prantl es zuerst bei Campanula rapunculoides aufgefunden hatte.9)

Leaves alt., without stipules, the basal or rosette lvs.;

Flowers usually in racemes, sometimes solitary or in spikes, heads, or narrow panicles, calyx tube regular, 5-fid, united to the ovary, with needle-shaped to triangular lobes, often with a reflexed lobe or appendage in each sinus, corolla usually blue, violet-blue to purplish to white in the same species, or pink, typically campanulate but varying to rotate, 5-lobed at apex or 5-parted but usually not parted below the middle, stamens 5, distinct; filaments expanded and flattened (membranaceous) at the base, borne on the base of the corolla tube, anthers separate, linear; ovary 3-5 celled, ovules many, style elongate, stigma 3-5 lobed;

In most campanulas allogamy predominates (Gadella, 1964) and is mediated by a pollen presentation mechanism that is unique to Campanulaceae (Shetler, 1979). In this syndrome, the stamens have introrse anthers and dilated, bearded, filaments that arch over te nectariferous style base. Before anthesis, pollen is shed onto the densely papillate style, which sweeps up the pollen as it elongates. Several hours to several days after anthesis, the papillae invaginate, any remaining pollen drops off, and the style lobes, previously tightly pressed together, reflex, exposing the receptive stigmatic surface.

The character states associated with this pollen-presentation mechanism seem to be rigorously fixed and any departure from this pattern has been treated as taxonomically important. Consequently, species having undilated or unciliated filaments or incompletely papillated styles have been grouped together (Gadella, 1964, 1966; Damboldt, 1976). Two of the annual Californa campanulas have small corollas, narrow filaments, and styles only partially papillate.10)

Die Zahl der Carpiden ist sehr verschieden. Bei Zweizahl stehen sie meist median (Fif. 24E,F), bei Dreizahl ist meist das unpaare nach hinten gerichtet (Fig. 24D). Sind sie mit den ubrigen Blattgebilden der Bl. gleichzahlig, so hat man 2 Falle zu unterscheiden. Im ersten Falle wechseln sie mit den Stb. ab (Fig. 24 B), im anderen Falle jedoch (Campanula u.a.) stehen sie vor diesen und also auch vor den Kelchb. (Fig. 24 A).11)

Fig. 24. Blutendiagramme der C. A Campanula Medium L. (ap=Kelchanhange).

Die Bl. sind meist in botrytischen Blutenstanden (Trauben, Ahren, Kopfchen) zusammengestellt, die bei den Campanuloideae meist eine Gipfelbl. besitzen. Die Seitenbl. sind meist mit 2 Vorb. versehen, aus denen sich haufig bei den Campanuloideae, selten bei den Lobelioideae, weitere Verzweigungen entwickeln. Dieselben sind meist zuerst Dichasien und gehen spater in Wickel uber. Nicht selten sind ubrigens auch terminale Einzelbl. (Campanula spathulata Sibth. et Sm., denen zunachst auch die nicht selten bei Campanula vorkommenden armblutigen Trauben mit absteiegnder Entwicklung anzureihen sind. Haufig wird auch durch Verzweigung aus den beiden obersten B. eines Sprosses, der mit Gipfelb. abschliesst, ein dichasialer Blutenstand eingeleitet (Campanula dichotoma L), der nicht selten in Wickel ubergeht.12)

Fruit a caps., dehiscing by basal or lateral pores or slits, opening by as many valves as there are cells, the valves varying in position from very base to near apex of capsule.

Because of their diversity in size and form and their generally large and showy flowers, bellflowers provide manay species suitable for the flower garden, rock garden, and border.

One species Campanual Rapunculus is used as a vegetable, the first-year roots and leaves sometimes being eaten as a salad.

Meist sind die Fr. Kapseln, bei denen eine grosse Mannigfaltigkeit in der Art und Weise des Aufspringens herrscht. Vgl. die Erklarung zu Fig. 27, der noch hinzuzufugen ware (obgleich auch damit der gegenstand noch nicht erschopft wird), dass bei Cyphia die Kapsel zwischen den bleibenden Kelchb. fach- und scheidewandspaltig aufspringt, wahrend sie sich bei Cyphocarpus und Hovellia mit einem von Grunde bis zur Spitze gehenden Riss offnet. Bei Hedraeanthus reisst sie unregelmassig an der Spitze auf. Seltener bleibt sie ganz und gar geschlossen (Peracarpa). Endlich ist das Pericarp nicht selten saftig (Pratia) oder fleischig (Canarina, Centropogon etc.). Bei einigen australischen und sudamerikanischen Arten von Lobelia, sowie bei Ostrowskia sind die S. mit einem hautigen Saum versehen, der auch bei manchen Arten von Campanula angedeutet sich findet.13)

Propagation, the perennial species are propagated by seeds under glass and transplanted to the open after the danger of frost is past, and by cuttings and divisions.

Seeds are sometimes sown in the summer to produce bloming plants the following season. This procedure is followed with the biennials such as Canterbury bells. The annuals are propagated by seeds sown outdoors or under glass 14).

Wie schon die hervorstechenden Farben der meisten C. andeuten, sind dieselben ausgezeichnet fur Fremdbestaubung eingerichtet. Dieselbe hat naturlich stets bei den Arten mit diocischen Bl. stattzufinden (Lobelia sp., Pratia sp.); aber auch bei den Zwitterbl. ist sie die Regel, da dieselben fast ausnahmslos proterandrisch sind. Bei den Campanuloideae wird der Pollen schon vor dem Offnen der Bl. auf dem Gr. abgelagert. Er wird auf demselben durch Haare (“Sammelhaare”), die sich nicht selten sogar auf den ausseren Seiten der noch geschlossenen Narbenpallen befinden, oder durch eine ausgesonderte klebrige Flussigkeit (manche Arten von Wahlenbergia etc.) festgehalten. Die A. verwelken nach dem Aufbluhen oder werden abgeworfen. Im ersteren Falle ziehen sich haufig die Stf. zusammen oder sie biegen sich vom Gr. weg (Canarina), um so einesteils den Insekten zu dem meist im Grunde der Bf. ausgeschiedenen Nektar den Zugang zu erleichtern, andernteils um ihnen Gelegenheit zu geben, sich mit dem Pollen zu beladen. Der Gr. wachst dann gewohnlich noch in die Lange und entfaltet spater seine Narbenlappen. Wenn Fremdbestaubung ausbleibt, krummen sich die N. zuweilen so weit zuruck, dass sie mit einem etwaigen Rest des Pollens ihrer eigenen Bl. in Beruhrung kommen, oder bei hangenden Bl. kann auch der Pollen direct auf die zuruckgebogenen N. fallen. Selbstbestaubung ist daher nicht ausgeschlossen. Bei den Lobelioideae ist gewohnlich am Gr. ein Haarkranz vorhanden, der sich am Grunde der Antherenrohre befindet, wenn der Pollen entleert wird. Meistens (siehe Monopsis) hat auch hier der Gr. zu diesem Zeitpunkt seine definitive Lange noch nicht erreicht. Wenn er nur wachst, fegen de Haare den Pollen aus der Antherenrohre nach und nach aus (daher “Fegehaare”genannt) und an der Spitze deselben wird er meist eine Zeitlang durch die daselbst fast regelmassig befindlichen Haare oder Borsten zusammengehalten. Wenn nun aller Pollen entleert ist und der obere Teil des Gr. die Anthenrenrohre verlassen hat, entfalten sich die Griffelschenkel und die Bl. tritt so auch hier in ihr zweites weibliches Stadium ein. Homogame Bl. sind nur von Monopsis bekannt. Kleistogame Bl. finden sich bei Campanula canescens Wall., Campanula colorata Wall. (beide von Ostindien), Campanula dimorphanta Schweinf. (Nubien, Ober-Egypten) und den samtlichen amerikanischen Arten von Specularia.15)

Fig. 25. Bestaubung von Campanula pusilla L.

Fig. 25. Bestaubung von Campanula pusilla L. A Langeschnitt einer jungen Knospe; B Wesentliche Organe einer Knospe kurz vor dem Aufbluhen; C Wesentliche Organe einer Bl. im ersten (weibl.) Stadium. D Dieselben im zweiten (weibl.) Stadium. - sd Verbreiterte Basen der Stf. (mit Haaren besetzt, die den Nektar schutzen), grb Griffelburste (von den Sammelhaaren gebildet), grb1 dieselbe, nachdem ihre Haare vertrocknet sind, ov Frkn., n Nektardrusen, fi Stf., gr Gr., a A., s Kelchb., co Blb., p Pollen, st N (Alles nach Hermann Muller).16)

Origin, Etwas 230 Arten in den gemassigten Teilen der nordlichen Halbkugel, hauptsachlich im Mittelmeergebiet; wenige erstrecken sich bis in die arktischen Regionen; 1 Art findet sich auf den Kapverdischen Inseln, 2 in Abessinien, 1 in Nubien und Oberegypten und 1 auf Socotra. 17) Some 300 species, widely distributed in the northern hemisphere, especially abundant in the Mediterranean region and the Middle East. The East African species are the only ones extending south of the equator. Many species are of horticultural value. Campanula rapunculoides L., a species widespread in Europe and Asia, has been found introduced in Kenya (Muguga, Kagia Farm, Dyer!). It might well become established as a weed in the highlands.18)

Campanula species

For all available species see under Campanula in sitemap.

Infrageneric Taxa
The taxonomy and nomenclature of the species concerned have frequently been subject to change [for discussion see Damboldt in Oest. Bot. Zeitschr. 115:144-151(1968); Davis in Hook., Ic. Pl. t. 3498,p. 3-5 in adnot.(1950) & in Bot. Mag. 637(1972)}. According to Davis (1972) and our own observations, the morphological and cytological distinctions between Diosphaera, Tracheliopsis and Campanula are too ill-defined to justify generic separation. Therefore the species of the Turkish flora which were formerly included in the genera Trachelium, Tracheliopsis and Diosphaera, must be included in Campanula, for which a separate section, Tracheliopsis, seems justified. The species of this section form a natural group of closely allied perennial chasmophytes with mostly local or disjunct distributions. The species of the genera Trachelium and Feeria may have evolved from this group through adaptation to more specialised pollinators, though showing more distinct characters which justify a generic separation from Campanula.19)

Phylogenetische Zusammenhange

Phylogenetische Zusammenhange innerhalb der quinquelokularen Campanula-Arten

Die Narbenzahl und der Bau des Gynozeums sind, wie schon in der Einleitung betont wurde, sicher ein wichtiges Kriterium fur die Systematik der Campanula-Arten. Aber innerhalb der sogenannten Subsect. Quinqueloculares gibt es ausser dem funfzahligen Gynozeum kaum ein weiteres gemeinsames Merkmal. Vielmehr kann man auf Grund der ubrigen morphologischen Merkmale eine Differenzierung in verschiedene Richtungen feststellen, so dass sich ex habitu der Eindruck einer heterogenen Gruppe ergibt. Dagegen stimmen alle hierhergehorigen Arten in ihren zytologischen Daten weitgehend uberein. Der grossere Teil der Arten ist zytologisch untersucht, namlich 18 von 23 Arten, und alle zeigen die gleiche Chromosomenzahl von 2n+34. Ebenso zeigen die Karyogramme der 15 vom Verfasser untersuchten Arten auffallende Ahnlichkeit. Es ist interessant, dass diese zytologischen Ahnlichkeiten auch bei morphologisch so isolierten Arten wie Campanula laciniata und Campanula saxatilis auftreten. Naturlich konnen diese zytologischen Ahnlichkeiten allein nicht als direkter Beweis fur die enge Verwandtschaft der behandelten Arten gelten, aber sie stutzen doch die These einer Abstammung aller dieser Arten, auch der morphologisch isolierten, aus einem, wenn auch entfernten gemeinsamen Stamm.

Danach haben sich die weiteren Bemuhungen um die Erkenntnis der Beziehungen der Arten innerhalb dieser Gruppe auf die morphologischen Ahnlichkeiten und die geographische Verbreitung der Sippen zu richten. Auf Grund dieser Daten - Kreuzungsexperimente fehlen leider bis jetzt - lassen sich die quinquelokularen Campanula-Arten in drei Gruppen einordnen. Diese Gruppen, die wir noch weiter besprechen werden, sollen hier zunachst ohne eine systematische Wertigkeit aufgestellt werden. Die Gruppen A und B umfassen jeweils eng zusammengehorige Arten, wahrend in der Gruppe C kunstlich einige isolierte Arten untergebracht sind, die keine morphologische oder geographische Zusammen-gehorigkeit zeigen. Auffallend und pflanzengeographisch sehr interessant ist das Zusammenfallen der Verbreitungsareale dieser Gruppen oder ihrer Untergruppen mit den Teilgebieten der Agais, wie sie von Rechinger (1950) abgegrenzt wurden. Einige Abweicungen, wie z.B. die Einordnung der Insel Rhodos in das ostliche Teilgebiet, vermindert die Bedeutung dieser Ubereinstimmung keineswegs.

A-Gruppe

Zu dieser Gruppe gehoren die folgenden quinquelokularen Arten: Campanula andrewsii, Campanula topaliana, Campanula lavrensis, Campanula goulimyi, Campanula euboica, Campanula celsii, Campanula anchusiflora, Campanula merxmuelleri, Campanula reiseri und Campanula rechingeri; jedoch sind ihr als naturliche Einheit auch noch die trilokularen Sippen der Campanula rupestris-Gruppe (Phitos, 1964b), namlich Campanula rupestris, Campanula cymaea, Campanula sciathia, Campanula constantinii, Campanula scopelia und Campanula thessala zuzurechnen. Diese trilokularen Arten bilden mit den oben angefuhrten quinquelokularen Arten nicht nur eine morphologisch und habituell recht einheitliche Gruppe, sondern sie besiedeln auch ein gleiches Areal. Wie in der oben erwahnten Arbeit ausgefuhrt ist, sind alle diese Arten rupikole, meist monokarpische Pflanzen mit rosettig dem Fels anliegenden, leierformigen oder gelappten, selten unzerteilten Grundblattern und gebogenen, dem Fels anliegenden Stengeln. Sie besiedeln ein geographisch klar umgrenztes Gebiet, namlich den ganzen Peloponnes, das ostliche griechische Festland mit der Insel Euboa, die Sporaden und die Halbinsel Athos. Wie die Karte(1) zeigt, fallt die Ostgrenze mit der ostlichen Begrenzung des westlichen und nordlichen Teilgebietes der Agais nach Rechinger zusammen. Es ist sehr warscheinlich, dass auch noch einige Inseln der nordlichen Cycladen, so z.B. die Insel Kythnos, Sippen der erwahnten Gruppe besitzen; bisher ist dies aber noch nicht mit Sicherheit nachgewiesen. Ausserdem wird von der Insel Samothraki Campanula rupestris Sibth. et Sm. angegeben (Ade und Rechinger, 1938), wobei es sich sicherlich um eine Sippe aus dieser Gruppe handeln muss. Auf der Karte(2) kann man deutlich den vikariierenden Charakter dieser Arten bemerken. Fur die Arten dieser Gruppe gilt ganz besonders, was Rechinger (1947) ausfuhrt: “Immerhin ist Tendenz zu mosaikartiger Arealbildung fur diesen Formenkreis anzunehmen”. Das Thema des Vikariismus und des Endemismus dieser Sippen wird jedoch in einer eigenen Arbeit ausfuhrlicher behandelt werden.

B-Gruppe

Die B-Gruppe umfasst diejenigen quinquelokularen Campanula-Arten, die im Gegensatz zu den Arten der A-Gruppe meist aufrechte Stengel besitzen. Sie bilden gewohnlich eine gabelig verzweigte rubenformige Wurzel aus und wachsen meist auf steinigen Boden; nur sehr selten (Campanula carpatha var. oreophila und zuweilen auch Campanula pelviformis) gehen sie auf Felsen uber. Die Arten dieser Gruppe besiedeln fast ganz Kleinasien und erreichen noch die ostlichen agaischen Inseln und Rhodos sowie die sudagaische Provinz. Bei genauer vergleichender Betrachtung kann man diese Arten auf zwei Untergruppen verteilen. Die erste Untergruppe umfasst die Arten Campanula lyrata, Campanula betonicaefolia, Campanula hagielia, Campanula sporadum und Campanula iconia; ihr Areal fallt fast mit dem Areal der weitverbreiteten und nahe miteinander verwandten Arten Campanula lyrata und Campanula hagielia, namlich Kleinasien und den ostlichen agaischen Inseln, zusammen. Die westliche Verbreitungsgrenze wird genau durch die ostlich-agaische Grenze der europaischen Flora (Flora Europaea I, 1964) gebildet. Die zweite Untergruppe umfasst die Arten Campanula pelviformis, Campanula tubulosa, Campanula carpatha und vielleicht Campanula medium. Die ersten drei Arten, deren enge Verwandtschaft sehr deutlich ist, sind ausschliesslich in der Sudagais verbreitet. Campanula medium zeigt einige Ahnlichkeiten mit Campanula pelviformis, z.B. in ihrer campanulaten Corolle und in den langlich-ovalen Grundblattern. Wir ordnen Campanula medium vorlaufig in dieser Untergruppe ein, obwohl die Beobachtungen von Briquet (1930) bezuglich des Auftretens drei- und funfzahliger Fruchtknoten ('Dans les limites des nos observations, les fleurs d'un meme individu sont toutes a gynecee pentamere ou a gynecee trimere“) noch einige Fragen bezuglich ihrer systematischen Stellung offenlassen.

C-Gruppe

Die Arten dieser Gruppe zeigen im Gegensatz zu den bisher behandelten Arten keine engeren verwandtschaftlichen Beziehungen. Sie umfasst die Arten Campanula laciniata, Campanula tomentosa, Campanula crispa und Campanula saxatilis. Es handelt sich um mehr oder weniger isolierte Arten, die weder untereinander noch zu Arten der anderen Gruppen engere morphologische oder geographische Beziehungen aufweisen. Jedoch haben die zwei schon zytologisch untersuchten Arten Campanula laciniata und Campanula saxatilis (Phitos, 1964a) die gleiche Chromosomenzahl 2n=34 und ahnliche Karygramme wie die ubrigen quinquelokularen Arten. Sie entstammen also wohl den gleichen Ausgangssippen, aus denen sich auch die ubrigen quinquelokularen Arten herausdifferenziert haben. Hochstwahrscheinlich handelt es sich um relativ alte Reliktendemiten.20)

Phitos 4 - Abb.1. page 490 - Arealabgrenzung der Gruppen der quinquelokuaren Campanula-Arten.

Breeding

Naast Campanula carpatica en Campanula poscharskyana worden ook nog Campanula portenschlagiana en Campanula speculum (Legousia speculum-veneris) geteeld. Deze laatste wordt vanaf half januari gezaaid 21).

  • Campanula Speculum-Veneris synonym Legousia Speculum-Veneris

GOALS
A breeder knows that, in creating an improved cultivar, one cannot cross anything and everything. Goals must be set. Since Campanula breeding is almost a virgin field, the breeder must first turn to the available literature to find the diploid number of chromosomes, then plan crosses in order to identify recessive and dominant genes. Only then are the first round of crosses made. Careful analysis of the progeny will help determine specific goals and how to achieve them. Breeding may be done for one or more of the following reasons:

  • 1. To release an improved introduction over the existing species, hybrids, or cultivars. This unique goal summarizes all of the others, but to explain further:
    • A. To combine the best qulities of any species..size and/or number of flowers per plant, raidity of growth, resistance to pests and diseases, etc….the list is endless.
    • B. To create new growth habits, new color hues, tints, or values, or simply to introduce a new color in the genus. Who wants a pink or yellow-flowered Campanula???
    • C. To increase the ease of culture of now hard-to-grow valuable species, and adapt them to our gardens: as with Campanula raineri, Campanula zoysii, Campanula morettiena, Campanula piperi, etc.
    • D. To create bi-generic hybrids in order to combine valuable features in or between existing genera, such as Campanula x Smyphyandra.

Goals are limitless. You can modify or change them as you go; selection will teach you what route to take.

MATERIALS NEEDED
When breeding within a genus, the collection of all its species will help, since a few of them may carry a specific gene. In breeding for yellow color, why not try Campanula makashvillii, Campanula sulphurea, Campanula ereophilum, Campanula vidalii, Campanula thyrsoides, or Campanula betulifolia? Out of the 300 species available, we begin with the 180 we believe most suitable.
OBSERVATIONS
The first thing you must realize is that you cannot practically expect to cross any species with any other, for the following reasons: * 1. Different numbers of chromosomes. This barrier alone cuts the number of possible crosses in half. * 2. Different flowering times. When the flowering period of Campanula bellidifolia is over, Campanula lasiocarpa begins, and later Campanula piperi. Unless you adequately save and store the pollen, or force a plant to bloom at a different time than it would normally, you cannot make some crosses. (To store pollen, put it in glassine envelopes, then in a jar containing about 1/4 inch of silica gel. Cover tightly and refrigerate.).
In the cross-fertilization process, you may find that:

  • 1. One species hardly gives pollen (Campanula 'Miranda') while another does not offer a “good” pistil (double flowers).
  • 2. The bees are faster than you. Cover the plant entirely.
  • 3. Rain washes away the pistil's pollen. Stagnant, rainy weather can lead to flower loss and mildew.
  • 4. Some species offer a “glue” drop at the end of the pistil when the flower is ready to receive the pollen. This period is sometimes very short-one hour or moer, depending on the species.
  • 5. You have to repeat the same cross at least ten times, in order to have a few good pods that will reach maturity and give enough seed.
  • 6. If nothing works, try a reverse cross. Some sterility or seed development barriers are present. Campanula nitida, being polyploid, is a good example of this phenomena.
  • 7. Some crosses will not “take” in cold weather; repeated later, you may have success. The more lushly the plant is growing, the better your chances.
  • 8. With intergeneric crosses, some genera are self-fertilized before the flower opens (Triodanis).

Assuming the seed pod forms, check for maturing time. The pod usually begins to dry after more than thirty days, but:

  • 1. Check each pod two to three times daily, especially in warm weather, when the growth process is accelerated.
  • 2. The seed may spill through little “holes” at the pod's top, especially when the flower is hanging or the wind is strong.
  • 3. Every species has its own maturing time. (Campanula orphanidea will require at least sixty days.) Hence your “cross number label” should be well attached to a too-short flower stem.
  • 4. The whole plant may suddenly disappear by wrong culturing, mildew or slugs. Use a preventive culture and check plants daily.

These prescriptions may sound negative, but I feel that by being aware of all your breeding conditions, you will learn the ideal set-up for success. In crossing plants, their behavior will teach you the best techniques.
For two years, under the prevailing conditions, we have made 354 successful crosses between Campanula species and other genera, such as Symphyandra, Legousia, Pratia, Specularia, Wahlenbergia, Triodanis, etc. Out of 180 species, we were finally able to use 52, because of one or more of the above conditions. After hundreds of germination tests, we estimate that more than 150 crosses gave fertile seed pods.
THE FUTURE
The future will reveal the amount of space we will need for our growing seedlings, and which of the promising offspring we should choose to propagate vegetatively for at least three generations in order to test the stable performance of a valuable introduction before we release it. Then the selection process will begin. The hereditary findings will guide the breeder to achieve the goals, or to modify the choice of crosses as they appear from the plant reactions.
A PARTIAL LIST OF CROSSES

  • 1. Campanula lasiocarpa x Campanula nitida = ? polyploid or triploid progeny
  • 2. Campanula barbata x Symphyandra wanneri = ? bi-generic hybrid
  • 3. Campanula carpatica x Campanula lusitanica = ? annual progeny
  • 4. Campanula thyrsoides x Campanula betulifolia = ? more yellow color
  • 5. Campanula lasiocarpa x Campanula isophylla = ? alpine-type hanging plant

The following Campanula species have the same number of diploid chromosomes (2n=34): Campanula rotundifolia, Campanula barbata, Campanula cochleariifolia, Campanula lasiocarpa, Campanula persicifolia, Campanula medium, Campanula carpatica, Campanula punctata, Campanula portenschlagiana.

22)

Campanulaceae

Campanulastrum

Most European Campanula pollen studied to date is 3- to 4-porate (Dunbar, 1975). Most North American campanulas (and other North American genera in Campanuloideae) have pollen that is 5- to 6-porate, the pores equatorial )Chapman, 1966; Chuang, pers. comm., 1978; Morin, unpubl. data). Only Campanula americana L., Campanula exgua, and Campanula griffinii are known to have pantoporate pollen, although pores of Campanula reverchonii are not strictly equatorial. Small (1903) placed Campanula americana in the monotypic genus Campanulastrum, and Gadella (1964) supported this decision. There is little morphological similarity between Campanula americana (which is a tall, broadleaved annual or biennial with spicate inflorescences and rotate corollas) and the annual California campanulas. Therefore it seems likely that pantoporate pollen evolved independently in these two groups.23)

Adenophora

Fisch. (Floerkea Spreng.)

Adenophora liliifolia Bess. (1822) - Campanula L. (1753) 24)
Adenophora liliifolia ssp. typica - Campanula suaveolens Gilib. (1781)25)
Adenophora liliifolia ssp. Alpini L. (1763) - Campanula Alpini L. (1763)26)
Epigyner Discus (Fig. 23 E) tassen oder rohrenformig, den unteren Teil des Gr. einschliessend. Gr. haufig weit hervorragend. Sonst im Wesentlichen wie Campanula. Perennierende Krauter mit abwechselnden oder wirtelstandigen B. Bl. blau, in lockeren Trauben oder Rispen. Die letzten Auszweigungen der letzteren haufig cymos.

Fig. 23. E. Gr. von Adenophora coronata A. DC., von einer drusigen Scheide umgeben.

Etwa 10 Arten im gemassigten Teile von Asien, Mittel- und Osteuropa. Adenophora liliifolia L (Verbreitung der Gatt.) haufig kultiviert - Adenophora verticillata Fisch. und andere Arten werden in Sibirien und Ostasien zu vielerlei Heilzwecken gebraucht. 27)

Asyneuma

Campanula phyteumoides synonym Asyneuma limonifolia

Asyneuma species - Foto Dr. Dieter Zschummel

  • Asyneuma linifolium (Boiss. & Heldr.) Bornm. subsp. podanthoides (Boiss. & Hausskn.) Damboldt, comb. et stat. nov.

Synonym:
* Campanula podanthoides Boiss. & Heldr. in Boiss., Fl. Or. 3:938(1875). * Asyneuma eximium Rech. fil. in Ann. Naturhist. Mus. Wien 57:86(1950). * Asyneuma linifolium (Boiss. & Heldr.) Bornm. supsp. eximium (Rech. fil.) Damboldt in Boissiera 17:83(1970).28)

  • Asyneuma michauxioides (Boiss.) Damboldt, comb. nov.

Synonym:
* Campanula michauxioides Boiss., Diagn. ser. 1,4:35(1844). * Asyneuma davisii Quezel, Contandriopoulos & Pamukcuoglu in Candollea 25:351(1970).29)

Azorina

synonym Campanula vidalii30)

Canarina

L.

(Pernettya Scop.) Kelch und Blkr. ahnlich wie bei Campanula, meist 6zahlig, Stb. frei, Stf. am Grunde verbreitert. Fr. eine Beere. - Ausdauerndes Kraut mit dicken, fleischigen Wurzeln, die unteren B. quirlig, die oberen gegenstandig. Bl. gross, orange oder ziegelrot, einzeln an der Spitze der dichasial angeordneten Zweige. Regelmassig mit unterstandigen Beisprossen.

1 Art, Canarina Campanula Lam. (Fig.31), auf den canarischen Inseln. Haufig bei uns in Kalthausern kultiviert. Die Fr. wird unter dem Namen “Bicarro” von den Bewohnern der Canaren gegessen.31)

Fig.31. Canarina Campanula Lam. (Nach der Natur.)

Diosphaera

  • Diosphaera tubulosa (Boiss.) Bornm.

Campanula buseri Damboldt, nom. nov. [sect. Tracheliopsis (Buser) Engler].
Syn.:

  • Trachelium tubulosum Boiss., Diagn. ser. 1, 11:60(1849).

  • Tracheliopsis tubulosa (Boiss.) Buser in Bull. Herb. Boiss. 2:525(1897).

  • Campanula tubuloas (Boiss.) Engler in Engler & Prantl., Naturl. Pflanzenfam. 4(5), Nachtr. 319(1897) non Lam.(1785).

  • Diosphaera tubulosa (Boiss.) Bornm. in Beih.Bot.Centr. 38:338(1921).32)

Edraianthus pumilio

(From Wikipedia, the free encyclopedia)

Scientific classification Order: Asterales; Family: Campanulaceae Genus: Edraianthus A.DC.

Edraianthus pumilo - Republica Hrvatska 100 Godina Putovanja Braçe Seljan 24-7-2003 - Photo: Herman Berteler
Edraianthus pumilo - Republica Hrvatska 100 Godina Putovanja Braçe Seljan 24-7-2003 - Photo: Herman Berteler

Edraianthus pumilio (silvery dwarf harebell) is a species of flowering plant in the family Campanulaceae, native to Dalmatia in southern Croatia. It is an herbaceous perennial growing to 2.5 cm (1 in), forming a cushion of hairy, silvery-green leaves and bearing solitary violet upturned bell-shaped flowers in summer. It requires extremely free-draining, preferably alkaline, soil, and is best grown in an alpine garden or rockery.

Erinia campanulata

Noulet (1837)

Nomenclatuur

Synonym Campanula Erinus L. (1753), synonym; Wahlenbergia Lk. (1829), synonym; Roucela Dum.(1823). 33)

Erinia campanulata Noulet Synonymes: Roucela Erinus Dumortier; Wahlenbergia Erinus Link; Campanula parviflora Cariot et Saint-Lager; 1.799. Campanula Erinus L. Campanule Erinus; (pl. 383 : 1.799, plante fleurie).34)

Favratia

Synonym; Campanula Zoysii Wulf. = Wulfen (1788).

Perenni. Pianta cespugliosa, glabra o sparsam. pelosa, a fusti semplici o poco ramosi (5-10cm.). 35)

Githopsis

Rattan (1886) pointed out the morphological resemblance of Campanula exigua to Githopsis, another annual member of western North American Campanuloideae. Githopsis pulchella Vatke, the only obligately outcrossed species in that genus, and Campanula exigua are vegetatively almost identical and have very similar flowers. They differ in capsule structure, which is long, narrow, deeply ridged, and apically dehiscent in Githopsis. Githopsis pulchella has n = 10, 6-porate pollen, and striate, fusiform seeds. These differences suggest that these two species are similar because of convergence rather than direct relationship.36)

Hemisphaera bellidifolia

Campanula bellidifolia Adam = Campanula argunensis Rupr. (ssp.) = Hemisphaera bellidifolia (Adam) Kolak. & Serdyuk37)

Hemisphaera aucheri

Syn.: Campanula aucheri Victorov = Campanula saxifraga ssp. aucheri Ogan. = Hemisphaera aucheri (A.DC.) Kolak.38)

Hemisphaera ciliata

(Steven) Kolak.

Campanula ciliata var. longifolia

Campanula ciliata Steven = Campanula tridentata var. ciliata (Steven) Trautv = Hemisphaera ciliata (Steven) Kolak. = Campanula speciosa, Campanula ciliata var. tipica, Campanula ciliata var. longifolia39)

Hemisphaera saxifraga

(M.Bieb.) Kolak.

Campanula saxifraga M.Bieb = Campanula bellidifolia Adam var. saxifraga Victorov = Hemisphaera saxifraga (M.Bieb.) Kolak.40)

Hemisphaera tridentata

synoniem: Campanula tridentata Schreb. = Campanula biebersteiniana Roem. & Schult. (ssp.) = Campanula tridens Rupr. = Hemisphaera tridentata (Schreb.) Kolak41)

Heterocodon

Nutt.

Kelchb. gross, eiformig, 3-4 in den ersten, 5 in den spateren Bl., viel langer als die Blkr. in den ersten (wohl kleistogamen) Bl.

Fr. mit sehr zarter Wandung, die nach der Reife zerreisst. Sonst ahnlich wie Campanula - Zartes, 1jahriges Kraut mit fast nierenformigen, sitzenden B., Bl. einzeln terminal und seitlich. Blkr., wenn entwickelt, blassblau.

1 Art, Heterocodon rariflorum Nutt., im westlichen Nordamerika.42)

Campanula angustiflora can be distinguished from other small-flowered campanulas by its sessile, oblong-ovate, coarsely serrate leaves. It is vegetatively similar to Heterocodon and Triodanis, both of which have at least some cleisogamous flowers. Many of the lower cauline leaves of Campanula angustiflora subtend very short flowering stems, and this strengthens the resemblanche tot Triodanis, the leaves of which subtend seemingly axillary but actually terminal, sessile, flowers (McVaugh, 1945). The possible relationship of these three taxa trough some very early ancestor should be kept in mind. 43)

Jasione

  • Jasione supina Sieber in Sprengel, Syst.Veg. 1:1810(1825) emend. DC., Prodr. 7:416(1839).

  • Jasione supina subsp. akmanii Damboldt, supsp. nov. - Differt a subsp. pontica (Boiss.) Damboldt involucri phyllis integris haud dentatis. Turkey. A3 Bolu: Koroglu Da., summit, volcanic rock, 2000-2400m, 24 VIII 1975, Akman 3051 (holo.ANK). This rare new subspecies is closely allied to subsp. pontica (Boiss.) Damboldt.

  • Jasione supina subsp. pontica (Boiss.) Damboldt, stat. nov. - Syn.: Jasione supina Sieber var. pontica Boiss., Fl.Or. 3:886(1875); syn.: Jasione supina (Boiss.)Hand.-Mazz. in Ann.Nat.Hofmus. Wien 23:192(1909).

  • Jasione supina subsp. tmolea (Stoj.) Damboldt, comb. et stat. nov. - Syn.: Jasione tmolea Stoj. in Notizbl.Bot.Gart. Berlin 9:550(1926). 44)

The typification of Jasione supina Sieber presents problems. It was first published by Sprengel with the locality ”?Asia minor“. No original material collected by Sieber has been located, though the original Sieber type probably exists somewhere. The concept of the species as adopted in Flora of Turkey is based upon A. De Candolle's concept of it as represented by Aucher 1881 (G) from Bithynian Olympus (Ulu Da.).

Within Jasione supina four subspecies can be recognized which are morphologically and geographically clearly separated. Difficulties arise only in delimitation from the very polymorphic Jasione orbiculata Gris. which replaces the Jasione laevis group in the Balkan peninsula. Usually the taxa recognized in Jasione orbiculata have larger and more rounded, almost acute-toothed, involucral bracts; the plants are also more robust. Otherwise, there occurs in N Greece (Macedonia and Epirus) Jasione orbiculata var. supinoides Stoj., which is very similar to typical Jasione supina. The hairiness of the inner side of the involucral bracts is highly variable in Jasione supina, and cannot be used to distinguish Jasione orbiculata and Jasione supina (see Stojanov 1926). The taxa of Jasione supina are mostly caespitose plants, growing between 2000 and 2800m in screes, alpine meadows, rarely on rocks, often on non-calcareous substrates.45)

Legousia

Nomenclatuur

  • Campanula hybrida synoniem Legousia hybrida

  • Campanula pentagonia synonym Legousia pentagonia

(clear}

  • Campanula Speculum see Legousia Speculum-Veneris

46)
Infrageneric Taxa
Subgenus Brachycodonia (Fedorov) Damboldt, comb. et stat. nov.
This monotypic subgenus holds an intermediate position between Campanula and Legousia (Fedorov, 1957).
The systematic position and relationships of the four Legousia species in Turkey (Legousia falcata, Legousia hybrida, Legousia pentagonia and Legousia speculum-veneris) are still a matter of controversy (cf. McVaugh 1948, Gadella 1966). McVaugh even considers that Legousia falcata belongs to the independent North American genus Triodanis Raf. All the species, especially Legousia pentagonia, show a close relationship to Campanula. Hybridization between the species may be common; that between Legousia hybrida and Legousia speculum-veneris [Turkey C3:Pamphylie, ruines de Termessos, (Cotandriopoulos 1970)] was fertile. The combination of characters found in other collections from Turkey suggests possible hybridization between Legousia pentagonia and Legousia speculum-veneris.47)
Breeding
For two years, under the prevailing conditions, we have made 354 successful crosses between Campanula species and other genera, such as Symphyandra, Legousia, Pratia, Specularia, Wahlenbergia, Triodanis, etc. Out of 180 species, we were finally able to use 52, because of one or more of the above conditions. After hundreds of germination tests, we estimate that more than 150 crosses gave fertile seed pods.48)

7. Legousia speculum-veneris: fleur (x1,5) - 8. Legousia hybrida: fleur (x1,5) - 140. Campanulaceae - Jardin Botanique de l'Universite de Liege, page 525

Michauxia

Bornmuller in Beih.Bot.Centr. 61B:72(1941) mentioned that a Sintenis gathering (Sint. 1890:3522) from Egin (B7 Erzincan:Kemaliye) represented an undescribed species of Michauxia. The incomplete specimen (without capsules and only two flowers) was given the exsiccata nomen, Michauxia spathulaefolia, by Haussknecht. The material I have studied from the Sintenis collection in Lund agrees with the description given by Bornmuller. The two flowers have a 5-fid calyx and corolla; calyx appendages are absent and the corolla is 1/3 or 1/4 divided; the style is trifid. The plants therefore belong not to Michauxia but to Campanula and possibly represent a new species related to Campanula peregrina L., but the material is insufficient for description.49)

L'Her.

(Mindium Juss.) Bl. sets in allen Quilen 7-10 zahlig. Kelchbuchten mit Anhangen. Blb. frei, schmal, zuruckgekrummt. A. frei. Stf. lanzettlich. Gr. lang, dick. Narbenlappen 7-10, linealisch. Kapsel ahnlich wie bei Campanula, am Grunde mit 7-10 Klappen aufspringend. - 2jahrige Krauter mit unregelmassig gezahnten oder gelappten B. Bl. gross, weiss oder schwach rosa, in Ahren, Trauben od. Rispen. Letzte Auszweigungen der letzteren haufig cymos.

6 Arten im Orient. Michauxia campanuloides L'Her. (Kleinasien), haufig kultiviert (Fig 29).50)

Fig.29. Michauxia campanuloides L'Her.A Teil eines Blutenstandes, B Teil eines Querschnitte durch den Frkn. (Nach Bot. Mag.)

Neocodon carpaticus

Campanula carpatica Jacq. = Campanula cordifolia Vuk. = Neocodon carpaticus (Jacq.) Kolak. & Serdyuk.51)

Ostrowskia

Rgl.

Bl. in allen Quirlen 5-9, meist 7 zahlig. Kelchbuchten ohne Anhange. Blkr. glockenformig. Stf. frei, am Grunde verbreitert. A. frei. Fr. eine Kapsel, die im oberen Teile mit 2 mal so viel Schlitzen sich offnet als Facher vorhanden sind. - Stattliches ausdauerndes Kraut mit knolligen Wurzeln. B. quirlig gestellt. Bl. gross, in terminalen Trauben oder Rispen.

1 Art, Ostrowaskia magnifica Rgl., aus Buchara, soll “die grosstblumige und prachtigste Art der ganzen Familie” sein. Neuerdings in europaische Garten eingefuhrt.52)

Peracarpa

Hook. f. et Thoms.

Bl. ahnlich wie bei Campanula. Stf. schmal. Frkn. unterstandig, 3facherig. Fr. mit hautigem Pericarp, nicht aufspringend, klein, herabhangend. - Zartes, niederliegendes Kraut mit abwechselnden B. Bl. klein, weiss, einzeln, terminal oder seitlich

1 Art, Peracarpa carnosa Hook. f. et Thomas., im Himalaya.53)

Petcovia

  • Petcovia orphanidea Boiss. Stef.

Stamp with Petcovia orphanidea - Bulgaria - Photographer: Herman Berteler.

Phyteuma

L.

(Rapunculus Adans.) Blkr. fast oder ganz bis zur Basis 5teilig. Abschnitte linealisch, nach dem Aufbluhen zuruckgekrummt oder an der Spitze zusammenhangend. Stf. frei, am Grunde verbreitert, A. zuweilen schwach verwachsen. Frkn. meist 2-3facherig. Kapsel etwa in der Mitte wie bei Campanula aufspringend. - Perennierende Krauter. Grundstandige B. zuweilen eine Rosette bildend, oft lang gestielt. Bl. zuweilen 5zahlig, blau, weiss oder purpurn, in Ahren, Kopfchen oder Rispen. Deckb. meist klein od. die ausseren eine Hullee bildend. Vorb. zuweilen fehlend.

Etwa 40 Arten im Mittelmeergebiet, in Mittel- und Sudeuropa bis in das gemassigte Asien. Man unterscheidet:

  • Sect.I. Synotoma G. Don. Bl. in fast doldenformigen Kopfchen. Kronenabschnitte an der Spitze vereinigt.

1 Art, Phyteuma comosum L. (Charakterpfl. der Dolomitalpen), eine prachtige Pfl. mit violetten Bl. und mit daumendicken, bisweilen meterlangen Pfahlwurzeln (Fig.30).

Fig.30. Phyteuma comosum L. A. Pflanze in naturlicher Grosse. B Blutenknospe ohne Blkr., Bl. im (Manlich) Stadium, D Bl. im (Weiblich) Stadium. (Nach der Natur.)
9. Phyteuma spicatum: feuille caulinaire inf. (x1,2) - 10. Phyteuma nigrum: feuille caulinaire inf. (x1,2)- 11. Phyteuma tenerum: calice (x4) - 12. Phyteuma orbiculare: calice (x4) - 140. Campanulaceae - Jardin Botanique de l'Universite de Liege, page 525

  • Sect.II. Hedranthum G. Don. Bl. in Kopfchen oder dichten Ahren, zuweilen ohne Gipfelbl. Abschnitte der Blkr. nach dem Aufbluhen frei, zuruckgekrummt.

Etwa 20 Arten. Ubersicht der wichtigsten derselben:

* A. Blutenstand kugelig oder nach dem Verbluhen oval. Bl. blau oder violett.

* A a. Deckb. lineal, meist viel langer als das vielblutige Kopfchen. Campanula Scheuchzeri All. (Alpen) mit eilanzettlichen, grundstandigen B. Phyteuma Charmelii Vill. (Westalpen und Pyrenaen) mit herz-eiformigen, zugespitzten, grundstandigen B.
* A b. Deckb. rundlich-eiformig, eiformig oder eilanzettlich.

  • A b a. Kopchen vielblutig. Phyteuma orbiculare L. (weit verbreitet im mittleren Europa, Italien, Nordspanien).

  • A b b. Kopfchen 5-12blutig.

  • A b b I. B. verkehrt-eiformig-lanzettlich (oder verkehrt-eiformig, bei der var. globularifolium Hopp.) Phyteuma pauciflorum L. (Von den Alpen bis nach Transsylvanien).

  • A b b II. B. lineal od. lineal-lanzettlich. Phyteuma humile Schleich. (Alpen, Norditalien). Deckb. etwa so lang als das Kopfchen; Phyteuma hemisphaericum L. (von den Pyrenaen bis nach Transsylvanien). Deckb. etwa halb so lang wie das Kopchen.

* B. Blutenstand eirund od. langlich, zuletzt fast walzlich.
* B a. Blkr. schmutzigweiss, an der Spitze grunlich, selten schwach blaulich. Phyteuma spicatum L. (weit verbreitet in Europa).
* B b. Bl. hellviolett.

  • B b a. Grundstandige B. lineal oder lineal-lanzettlich, allmahlich in den Stiel verschmalert. N. meist 2. Phyteuma Michelii All. (Phyteuma scorzonerifolium Vill., von der Dauphinee bis nach Transsylvanien, Italien).

  • B b b. Grundstandige B. herzformig-lanzettlich. od. lanzettlich, lang gestielt. Phyteuma betonicifolium Vill.(Pyrenaen bis nach der Schweiz).

  • B b c. Bl. dunkelblau oder schwarz-violett. Phyteuma nigrum Schmidt (Nordspanien, Pyrenaen, mitteleuropaische Gebirge) mit fast einfach kerbig gezahnten B. und fast kahlen Stf.; Phyteuma Halleri All. (Von den Pyrenaen bis nach Transsylvanien, Norditalien) mit gross und tief doppelt gezahnten B. und wollig behaarten Stf.

  • Sect.III. Podanthum G. Don. (Tracanthelium Schum.). Blutenstand rispig. Die Partialblutenstande sind meist kopfig und zuweilen durch ansehnliche Zwischenraume von einander getrennt. Ihre letzten Auszweigungen sind haufig cymos. Bl. wie bei Sect. II.

Etwa 18 Arten. Hierzu Phyteuma limoniifolium Sibth. et Sm. (Sudeuropa). - Phyteuma canescens W. et K. (Von Ungarn bis zum Kaukaus). - Phyteuma campanuloides M. B. (Kaukasus, Armenien).

  • Sect.IV. Petromarula A. DC. (als Gatt.) B. gefiedert. N. kugelig. Sonst wie vor.

1 Art., Phyteuma pinnata (A. DC.), auf Kreta.

  • Sect.V. Cylindrocarpa Rgl. Bl. mit langen Stielen in terminalen Trauben, Kapsel langlich. B. lanzettlich.

1 Art., Phyteuma Sewerzowi Rgl., in Turkestan.

Nutzpflanzen. Eine Anzahl Arten werden als Zierpfl. kultiviert. Die Wurzeln von Phyteuma spicatum L. sind essbar.54)

Platycodon autumnale

La Platycodon autumnale Desne (Campanula autumnalis Hort.), qui ne se distinguait guere de l'espéce précédente que par ses fleurs un peu plus petites et par sa floraison un peu plus tardive, n'a pas persisté dans les cultures. Il a donné des variétés a fleurs doubles bleue et blanches, qui presentent d'ordinaire deux corolles emboítées, et parfois une petite touffe pétaloíde centrale, due á la transformation des organes sexuels.55)

Platycodon grandiflorus

A. DC.

Bl. ahnlich wie bei Campanula. Stf. am Grunde stark verbreitert. Frkn. 5facherig. Kapsel an der Spitze fachspaltig aufspringend; die Klappen stehen von den Stb. und Kelchb. (Fig.27F.) - Ausdauerndes, stattliches Kraut. Untere B. haufig quirlig. Bl. blau oder weiss, einzeln endstandig oder in wenigblutigen Trauben mit absteigender Entwicklung.

Fig.27 F. Platycodon grandiflorum A. DC., Kapsel am Gipfel mit 5 Klappen aufspringend. Dieselben stehen von den Kelchb.

1 Art in Japan, China und der Mandschurei. Platycodon grandiflorum (Jacq.) A. DC. (haufig als Campanula grandiflora Jacq., Wahlenbergia grandiflora Schrad. und unter anderen Namen aufgefuhrt). Haufig kultiviert. Die Wurzel wird von den Chinesen unter den Namen 'Chich Keng' zu mancherlei Heilzwecken gebraucht.56)

Campanula grandiflora synonym Platycodon grandiflorus, see also Campanula Medium.

Platycodon - Foto Herman Berteler
Platycodon - Foto Herman Berteler

Platycodon - Foto Herman Berteler
Platycodon - Foto Herman Berteler

Campanula grandiflora - Che deve essere chiamata Platycodon grandiflorum A. DC. (Campanulaceae-Campanuloideae-Campanuleae-Platycodinae), nota nei giardini anche col nome generico Wahlembergia.57)

Platycodon Mariesii

Hort. * Campanula grandiflora var. mariesii Hort.

var. á grandes fleurs naine bleue. Syn. lat. - Platycodon Mariesii Hort. Plante trapue et ramiflée, á fleurs trés grandes et du plus bel effet. La Campanule de Maries, est une race d'origine spontanée, n'excédant pas 25 á 30 centrimétres de hauteur; ses fleurs sont bleues ou blanches, selon la variété. - C'est une excellente plante pour la formation des bordures et pour la décoration des rocailles. Elle se reproduit fidélement par le semis.58)

Pratia

  • Breeding

For two years, under the prevailing conditions, we have made 354 successful crosses between Campanula species and other genera, such as Symphyandra, Legousia, Pratia, Specularia, Wahlenbergia, Triodanis, etc. Out of 180 species, we were finally able to use 52, because of one or more of the above conditions. After hundreds of germination tests, we estimate that more than 150 crosses gave fertile seed pods.59)

Prismatocarpus Speculum

Campanula Speculum Lin. Syn. lat. - Prismatocarpus Speculum L'Hérit.; Specularia Speculum A. DC. 60)

Quinquelocularia

Quinquelocularia crispa C.Koch, in Linnaea 22: 631 (1957) = synonym: Campanula crispa Lam., Encycl. 1: 581 (1783); A. DC., Monogr.Camp. 216 (1830); Flora UdSSR. 24: 162 (1957).61)

Rapunculus

Synonym:

* Campanula Erinus. Linn.Sp.I.p.240. …. Ed. Willd. I.p.917. …. Enc. meth.I.p.585. - Roth Beytr.I.p.128. - Loeffl. It.p.127. …. Ed.germ.p.179. - Brot. lusit.I.p.287. - Desfont. atl.I.p.181. - Savi pisan.I.p.231. - Lam. et Decand. franc.III.p.705.
* Rapunculus minor foliis incisis. C.Bauh. Pin.p.92. - Moris. Hist.II.p.456.S.V.Tab.3.Fig.25.62)

Roucela

Dum. (1923)

Synonym Campanula Erinus L. (1753), synonym; Wahlenbergia Lk. (1829), synonym; Erinia campanulata Noulet (1837). 63)

Nomenclatuur

Roucela Erinus Dumortier Synonymes: Wahlenbergia Erinus Link; Campanula parviflora Cariot et Saint-Lager; 1.799. Campanula Erinus L. Campanule Erinus; Erinia campanulata Noulet; (pl. 383 : 1.799, plante fleurie).64)

Specularia

Heist.

(Legouzia Durand, Apenula Neck., Prismatocarpus L'Her. spec. bor., Triodanus Raf., Dysmicodon Nutt., Campylocera Nutt.) Blkr. fast radformig oder breitglockenformig. Stf. nicht verbreitert. Kapsel cylindrisch oder linelisch, zuweilen durch Abort 1facherig, jedes Fach in Mitte oder nahe der Spitze mit einem Porus oder kurzen Schlitze sich offnend. - 1jahrige Krauter. Bl. blau, violett oder weiss, einzeln endstandig oder in Ahren, Trauben oder Rispen. Manche Arten auch mit kleistogamen Bl. (diese haufig 3-4zahlig und ohne Blkr.)

10 Arten, davon 6 im Mittelmeergebiet, von denen 2 sich auch nach Mitteleuropa erstrecken, 4 in Nordamerika, von denen Specularia perfoliata A. D. sich bis nach Sudamerika findet. Von den altweltlichen Arten werden die folgenden nicht selten in Garten gezogen; Specularia pentagonia A. DC. (Ostliches Mittelmeergebiet und Sudfrankreich) mit nicht eingeschnurter Kapsel. Bl. meist einzeln. Specularia falcata A. DC. (Mittelmeergebiet incl. Canaren). Bl. in Ahren. Bei den amerikanischen Arten, die von Nuttall unter seine Gattung Campylocera bezogen sind, zeigt die Kapsel die Tendenz, sich der Lange nach klappig zu offnen. - Die Vorb. der Bl. sind bei mehreren Arten constant dem Frkn. angewachsen.65)

  • Breeding

For two years, under the prevailing conditions, we have made 354 successful crosses between Campanula species and other genera, such as Symphyandra, Legousia, Pratia, Specularia, Wahlenbergia, Triodanis, etc. Out of 180 species, we were finally able to use 52, because of one or more of the above conditions. After hundreds of germination tests, we estimate that more than 150 crosses gave fertile seed pods.66)

Specularia Speculum

A. DC. Campanula Speculum Lin. Syn. lat. - Prismatocarpus Speculum L'Hérit.; Specularia Speculum A. DC. 67)

Symphyandra

The genus is very closely related to Campanula and differs only in the anthers being connate in a tube. Even this difference breaks down, since in Campanula sect. Symphyandriformes there are some species, such as Campanula betulifolia and Campanula ossetica, where the anthers are partly connate in younger flowers. Also in Campanula flaccidula (sect. Rapunculus) the anthers are partly connate during anthesis (observation from herbarium material only). The preservation of Symphyandra as a genus seems to result from conservative tradition, and subgeneric rank may be more appropriate.68)
A. DC.
Campanula barbata x Symphyandra wanneri = ? bi-generic hybrid

A. um den Gr. herum zu einer Rohre verwachsen, sonst nicht von Campanula verschieden. Kapsel 3facherig, am Grunde mit 3 Poren sich offnend. 7 Arten im ostlichen Mittelmeergebiet. Symphyandra pendula M. B. (Kaukasus) (Fig.23 D) an den Kelchbuchten mi Anhangen. - Symphyandra Wanneri Roch. (Banat, Transsylvanien), an den Kelchbuchten ohne Anhange; beide haufig kultiviert. 69)

D1 und D2 Symphyandra pendula M. B. D1 Blutenknospe. D2 Bl. im Langsschnitt.

  • Symphyandra armena

Symphyandra armena - Foto and drawing Herman Berteler

  • Symphyandra Hoffmannii

Campanula planiflora Lam. Not Engelm. Or Hort. Based on a plant of unknown identity, material offered in the trade as Campanula planiflora is Symphyandra Hoffmannii. 70).

  • Symphyandra Wanneri

Stamp with Symphyandra wanneri - Bulgaria - Photographer: Herman Berteler.

Campanula Wanneri synonym Symphyandra Wanneri

  • Breeding

For two years, under the prevailing conditions, we have made 354 successful crosses between Campanula species and other genera, such as Symphyandra, Legousia, Pratia, Specularia, Wahlenbergia, Triodanis, etc. Out of 180 species, we were finally able to use 52, because of one or more of the above conditions. After hundreds of germination tests, we estimate that more than 150 crosses gave fertile seed pods.71)

Tracheliopsis

Buser (1894)

Synonym: Campanula petraea Gr. et Godr. (1852) synosym Tracheliopsis Buser (1894), synonym Campanula petraea L. spp. Albikans (Harms., 1897)72)

Infrageneric Taxa

Campanula buseri
Sect. Tracheliopsis (Buser.) Damboldt, stat. nov..
Syn.: 'Trachelium' Boiss., Fl. Or. 3:960(1875).

  • Tracheliopsis Buser in Bull. Herb. Boiss. 2:519(1894).
  • Diosphaera Buser, l.c. 524.
  • Subgenus vel sect. Diosphaera (Buser) Engler in Engler & Prantl, Naturl. Pflanzenfam. 4(5), Nachtr.:319(1897).
  • Subgenus vel sect. Tracheliopsis (Buser) Engler, l.c.

Lectotype (designated here). Campanula buseri Damboldt in Notes R.B.G. Edinb. 35:47(1976) [Syn.: Tracheliopsis tubulosa (Boiss.) Buser].73)

  • Tracheliopsis pubicalyx Davis in Notes R.B.G.Edinb. 22:79(1956)

Syn.: Campanula pubicalyx (Davis) Damboldt, comb. nov. (Sect. Tracheliopsis).74)

  • Tracheliopsis tubulosa (Boiss.) Buser.

Campanula buseri Damboldt, nom. nov. [sect. Tracheliopsis (Buser) Engler].
Syn.:

  • Trachelium tubulosum Boiss., Diagn. ser. 1, 11:60(1849).

  • Tracheliopsis tubulosa (Boiss.) Buser in Bull. Herb. Boiss. 2:525(1897).

  • Campanula tubuloas (Boiss.) Engler in Engler & Prantl., Naturl. Pflanzenfam. 4(5), Nachtr. 319(1897) non Lam.(1785).

  • Diosphaera tubulosa (Boiss.) Bornm. in Beih.Bot.Centr. 38:338(1921).75)

Trachelium

L.

Kelchb. schmal, Blkr. rohrig, mit 5, meist kurzen Abschnitten. Stf. von der Blkr. frei, fadenformig. A. frei. Frkn. 3-, seltener 2facherig. Gr. weit aus der Blkr. hervorragend, unterhalb der N. mit 2-3 kleinen lappigen Drusen. Kapsel wie bei Campanula. Offnungen nahe dem Grunde. - Ausdauernde Krauter oder Halbstraucher. Bl. klein, blau oder weiss, in trugdoldenartigen, endstandigen oder seitlichen Rispen.

Etwa 7 Arten im Mittelmeergebiet. Trachelium coeruleum L. (Italien, Sicilien, Spanien) haufig kultiviert.76)

Trachelium maius Hispanicum, flore purpureo? Grisl.Virid.Lusit.n.1412.77)

  • Trachelium tubulosum Boiss.

Campanula buseri Damboldt, nom. nov. [sect. Tracheliopsis (Buser) Engler].
Synonym:

  • Trachelium vulgare Clus synonyme Campanula Trachelium L.

  • Trachelium tubulosum Boiss., Diagn. ser. 1, 11:60(1849).

  • Tracheliopsis tubulosa (Boiss.) Buser in Bull. Herb. Boiss. 2:525(1897).

  • Campanula tubulosa (Boiss.) Engler in Engler & Prantl., Naturl. Pflanzenfam. 4(5), Nachtr. 319(1897) non Lam.(1785).

  • Diosphaera tubulosa (Boiss.) Bornm. in Beih.Bot.Centr. 38:338(1921).78)

  • Tracheliopsis fruticulosa Schwarz & Davis in Hook., Ic. Pl. 35:t. 3498,p. 2, in adnot.(1950).

Syn. Campanula fruticulosa (Schwarz & Davis) Damboldt, comb. nov. (Sect. Tracheliopsis).79)

Triodanis

Campanula angustiflora can be distinguished from other small-flowered campanulas by its sessile, oblong-ovate, coarsely serrate leaves. It is vegetatively similar to Heterocodon and Triodanis, both of which have at least some cleisogamous flowers. Many of the lower cauline leaves of Campanula angustiflora subtend very short flowering stems, and this strengthens the resemblanche tot Triodanis, the leaves of which subtend seemingly axillary but actually terminal, sessile, flowers (McVaugh, 1945). The possible relationship of these three taxa trough some very early ancestor should be kept in mind. 80)

The systematic position and relationships of the four Legousia species in Turkey (Legousia falcata, Legousia hybrida, Legousia pentagonia and Legousia speculum-veneris) are still a matter of controversy (cf. McVaugh 1948, Gadella 1966). McVaugh even considers that Legousia falcata belongs to the independent North American genus Triodanis Raf. All the species, especially Legousia pentagonia, show a close relationship to Campanula. Hybridization between the species may be common; that between Legousia hybrida and Legousia speculum-veneris [Turkey C3:Pamphylie, ruines de Termessos, (Cotandriopoulos 1970)] was fertile. The combination of characters found in other collections from Turkey suggests possible hybridization between Legousia pentagonia and Legousia speculum-veneris.81)

  • Breeding

For two years, under the prevailing conditions, we have made 354 successful crosses between Campanula species and other genera, such as Symphyandra, Legousia, Pratia, Specularia, Wahlenbergia, Triodanis, etc. Out of 180 species, we were finally able to use 52, because of one or more of the above conditions. After hundreds of germination tests, we estimate that more than 150 crosses gave fertile seed pods.82)

Wahlenbergia

Lk. (1928)

Stamp with Wahlenbergia stricta - Australia - Photographer: Herman Berteler.

Nomenclatuur

Wahlenbergia Erinus Link Synonymes: Campanula parviflora Cariot et Saint-Lager; 1.799. Campanula Erinus L. Campanule Erinus Roucela Erinus Dumortier; Erinia campanulata Noulet; (pl. 383 : 1.799, plante fleurie).83)

Wahlenbergia hederacea synonym Campanula hederacea Linn. ?

Campanula polymorpha Witasek.A Russian species near Campanula rotundifolia but apparently not in culture; material listed as Campanula polymorpha be Campanula rotundifolia, Wahlenbergia trichogyna or Wahlenbergia gracilis. 84).

Synonym Campanula Erinus L. (1753), synonym; Roucela Dum. (1823), synonym; Erinia campanulata Noulet (1837). 85)
Campanula grandiflora - Che deve essere chiamata Platycodon grandiflorum A. DC. (Campanulaceae-Campanuloideae-Campanuleae-Platycodinae), nota nei giardini anche col nome generico Wahlembergia.86)

  • Breeding

For two years, under the prevailing conditions, we have made 354 successful crosses between Campanula species and other genera, such as Symphyandra, Legousia, Pratia, Specularia, Wahlenbergia, Triodanis, etc. Out of 180 species, we were finally able to use 52, because of one or more of the above conditions. After hundreds of germination tests, we estimate that more than 150 crosses gave fertile seed pods.87)

Still unknown species

Campanula spec. - Foto Dr. Dieter Zschummel.
Campanula spec. - Foto Dr. Dieter Zschummel.

Campanula spec. - Foto Dr. Dieter Zschummel.
Lions head SA - Foto Herman Berteler

1) , 14)
:ref:L.H.Bailey01
2) , 3) , 8) , 9) , 11) , 12) , 13) , 15) , 16) , 17) , 27) , 31) , 42) , 50) , 52) , 53) , 54) , 56) , 65) , 69) , 76)
:ref:aengler01
4) , 34) , 64) , 83)
:ref:gastonbonnier01
5) , 10)
ref:nancymorin01
6)
:ref:dphitos04
7)
:ref:Donovan Stewart Correll01
18)
:ref:Kenya01
19) , 28) , 29) , 32) , 44) , 45) , 47) , 49) , 68) , 73) , 74) , 75) , 78) , 79) , 81)
:ref:JDamboldt01
20) , 61)
:ref:dphitos04
21)
:ref:Bloemisterij01
22) , 46) , 48) , 59) , 66) , 71) , 82) , 87)
:ref:alpinaresearch03
23) , 36) , 43) , 80)
:ref:nancymorin01
24) , 25) , 26) , 33) , 35) , 63) , 72) , 85)
:ref:adrianofiori01
30)
:ref:alpinaresearch01
37) , 38) , 39) , 40) , 41) , 51)
:ref:flower.onego.ru01
55) , 58) , 60) , 67)
:ref:deVilmorin01
57) , 86)
:ref:onoratomasera01
62)
:ref:debrotero02
70) , 84)
:ref:LHBailey01
77)
:ref:choffmannsegghflink01
campanulaceae.txt · Laatst gewijzigd: 2018/05/03 11:47 (Externe bewerking)