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campanula:colorata

colorata

Campanula colorata

Wallich ex Roxb.

Habitus

Much-branched, slender-stemmed, spreading-hairy annual or short-lived perennial, to 2 ft.

Chromosomes

Segundo os dados de Tischler (1950), Darlington & Wylie (1955), Love & Love (1948; 1961), Alava & al. (1958, 1959, 1960) e Bocher (1960), os numeros basicos no genero Campanula sao 8, 10, 12, 13, 14 e 17. Em face das observacoes de Larsen (1954) e das nossas em Campanula lusitanica, fica estabelicida, fora de duvida, a existencia de mais outro numero basico, que e 9. Atendendo a que Campanula colorata possui n = 12 e Campanula erinus n = 14, consideramos provavel que 6 e 7 sejam, respectivamente, os numeros basicos dessas especies(A existencia de n = 6 nos generos Fasione, Asyneuma e Phyteuma, bem como de n = 7 em Specularia, esta de acordo com este ponte de viasta.), e que elas correspondam a tetraploides. O numero 13, encontrado em Campanula cervicaria e Campanula peregrina (primulaefolia), teria sido derivado de 12 ou de 14, mais provavelmente de 12. Sendo assim, a serie de numeros basicos em Campanula sera 6, 7, 8, 9, 10 e 17.

A explicacao do aparecimento das series aditivas de numeros basicos deste tipo e um problema complexo, porqunto e muito dificil estabelecer se a evolucao se deu no sentido do aumento ou da diminuicao do numero de cromosomas ou simultaneamente nas duas direccoes. Em Campanula persicifolia, Darlington & La Cour (1950) mostraram que ambos os processos podem ter lugar.1)

Leaves

Upper leaves remote, ovate-lanceolate, to 1 ½ in. long, few-toothed.

Flowers

Flowers solitary on elongate, axillary or terminal pedicels, calyx without appendages, corolla deep purple-blue, to 5/8 in. long, closed-campanulate with spreading lobes, somewhat hairy outside.

Wie schon die hervorstechenden Farben der meisten C. andeuten, sind dieselben ausgezeichnet fur Fremdbestaubung eingerichtet. Dieselbe hat naturlich stets bei den Arten mit diocischen Bl. stattzufinden (Lobelia sp., Pratia sp.); aber auch bei den Zwitterbl. ist sie die Regel, da dieselben fast ausnahmslos proterandrisch sind. Bei den Campanuloideae wird der Pollen schon vor dem Offnen der Bl. auf dem Gr. abgelagert. Er wird auf demselben durch Haare (“Sammelhaare”), die sich nicht selten sogar auf den ausseren Seiten der noch geschlossenen Narbenpallen befinden, oder durch eine ausgesonderte klebrige Flussigkeit (manche Arten von Wahlenbergia etc.) festgehalten. Die A. verwelken nach dem Aufbluhen oder werden abgeworfen. Im ersteren Falle ziehen sich haufig die Stf. zusammen oder sie biegen sich vom Gr. weg (Canarina), um so einesteils den Insekten zu dem meist im Grunde der Bf. ausgeschiedenen Nektar den Zugang zu erleichtern, andernteils um ihnen Gelegenheit zu geben, sich mit dem Pollen zu beladen. Der Gr. wachst dann gewohnlich noch in die Lange und entfaltet spater seine Narbenlappen. Wenn Fremdbestaubung ausbleibt, krummen sich die N. zuweilen so weit zuruck, dass sie mit einem etwaigen Rest des Pollens ihrer eigenen Bl. in Beruhrung kommen, oder bei hangenden Bl. kann auch der Pollen direct auf die zuruckgebogenen N. fallen. Selbstbestaubung ist daher nicht ausgeschlossen. Bei den Lobelioideae ist gewohnlich am Gr. ein Haarkranz vorhanden, der sich am Grunde der Antherenrohre befindet, wenn der Pollen entleert wird. Meistens (siehe Monopsis) hat auch hier der Gr. zu diesem Zeitpunkt seine definitive Lange noch nicht erreicht. Wenn er nur wachst, fegen de Haare den Pollen aus der Antherenrohre nach und nach aus (daher “Fegehaare”genannt) und an der Spitze deselben wird er meist eine Zeitlang durch die daselbst fast regelmassig befindlichen Haare oder Borsten zusammengehalten. Wenn nun aller Pollen entleert ist und der obere Teil des Gr. die Anthenrenrohre verlassen hat, entfalten sich die Griffelschenkel und die Bl. tritt so auch hier in ihr zweites weibliches Stadium ein. Homogame Bl. sind nur von Monopsis bekannt. Kleistogame Bl. finden sich bei Campanula canescens Wall., Campanula colorata Wall. (beide von Ostindien), Campanula dimorphanta Schweinf. (Nubien, Ober-Egypten) und den samtlichen amerikanischen Arten von Specularia.2)

Fruit

Species actually grown or used for breeding 3)

Varieties

Campanula colorata var. moorcroftiana

Origin

Himalayas, Kashmir to west Tibet. Ostindien. Not hardy north.

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campanula/colorata.txt · Laatst gewijzigd: 2013/08/25 11:08 (Externe bewerking)